Nachhaltig mit System – ein Beispiel

Ein Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften:

Wenn Ihre Belegschaft durch regelmäßige Kommunikation nach innen weiß, dass sie umweltschonend produziert, steigt die allgemeine Motivation und die Identifikation mit dem Betrieb und seinen Zielen.

Die Innovationskraft steigt durch die Möglichkeit der Mitarbeitenden, eigene Ideen zur Verbesserung einzubringen. Die Krankenrate sinkt, und es spricht sich herum: dieses Unternehmen ist ein attraktiver Arbeitgeber in der Region! Motivierte Fachkräfte und Schulabgänger möchten zu ihrer Mission beitragen, und auch für Geschäftspartner und die öffentliche Hand macht das nachhaltige Engagement sie attraktiv als Auftragnehmer.

Sie inspirieren andere Betriebe in der Region, mit denen Sie gemeinsam in einem Branchennetzwerk teure Maschinen anschaffen und so neue Projekte anschieben können. Ihre Region entwickelt sich, und das Standortmarketing Ihrer Kommune hat viele gute Argumente: Arbeiten im nachhaltigen Handwerk in Ihrer Region ist attraktiv!

Um die Umstellung auf nachhaltige Prozesse gezielt anzugehen, hilft es, sich eine Strategie zurechtzulegen. Wie Sie eine Strategie für Ihren Betrieb entwickeln, erfahren Sie in unserer Workshopreihe, den HANDWERKN-Werkstätten.

Das Projekt „Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken!“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) durchgeführt.

Gefördert vom