DNK-Bericht

Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK)

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein international anerkannter Standard für Nachhaltigkeitsberichte, der hilft, den Nachhaltigkeitsgedanken stärker in der Wirtschaft zu verankern.

Systemischer Ansatz zeigt Vielfältigkeit der Nachhaltigkeit im Betrieb auf

Der vom Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE) entworfene Berichtsstandard ist kostenlos. Er hilft Betrieben und Organisationen Nachhaltigkeitsengagement und -zielsetzungen festzuhalten. Der Kodex baut auf einem systemischen Ansatz auf, der die verschiedenen Nachhaltigkeitsdimensionen verdeutlicht. Neben dem bekanntesten Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit, werden sowohl soziale als auch ökonomische Facetten in der DNK-Erklärung berücksichtigt. Die Möglichkeiten und Chancen, die der DNK Ihnen als Betrieb bietet, finden Sie hier.

Nachhaltigkeitsaktivitäten gewinnen an Bedeutung

Unser Projektteam unterstützt Betriebe dabei, eine eigene Nachhaltigkeitserklärung zu erstellen, hilft Ihnen Kennzahlen und Informationen zu sammeln und zu strukturieren, um betriebsinterne Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu entdecken. Nach Veröffentlichung Ihres Nachhaltigkeitsberichts erhalten Sie das offizielle DNK-Signet. Dieses visuelle Zeichen können Sie in der Kommunikation Ihres Betriebes einsetzen. Zeigen Sie Auftraggeber*innen, Zulieferfirmen, Kreditinstituten und Kund*innen Ihr nachhaltiges und zertifiziertes Engagement.

Attraktivität des Betriebs sichtbar machen

Mit dem offiziellen Logo des Deutschen Nachhaltigkeitskodex steigern Sie die Attraktivität Ihres Betriebs! Bei der Personalbeschaffung, im Marketing oder bei der Auftragssicherung – das DNK-Signet belegt Ihren Nachhaltigkeitseinsatz und kann in der Vergabe öffentlicher Aufträge oder bei der Beschaffung ein wichtiges Vergabekriterium sein.

Das Projekt „Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken!“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) durchgeführt.

Gefördert vom